Wir trauern um Frau Dr. Ruth Pfau.

News

Wir sind tolerant!

  • Preisverleihung
Schule der Toleranz – diesen Titel darf die Ruth-Pfau-Schule seit dem 22.6.2017 tragen. Martin Scheiblich, Sebastian Domsgen und Frau Schroeter nahmen die Urkunde, das Schild und den Scheck über 500,00 € entgegen.

Die Stadt Leipzig zeigt damit ihre Anerkennung für unsere vielseitige und umfangreiche Projektarbeit:

• Der interkulturelle Tag der Klassen ZFA 16a sowie gsGy 16-3 der Ruth-Pfau-Schule und der VKA-Klasse des BSZ Grimma (Frau Bender und Frau Nicklisch)

• Erinnern für die Zukunft - die Krakaufahrt (Herr Mroska)

• und die SOR-Projekttage im 1. Ausbildungsjahr (Martin Scheiblich, Sebastian Domsgen, Anna Höppner, Clemens Hörburger, Julia Naumann, Linda Wisatzke, Tommy Schäfer, Alexander Sack, Tina Weber, Frau Uhlemann, Herr Schleicher, Frau Schroeter)

Besonders schön: Dieses Engagement motivierte andere Klassen, eigene Projekte durchzuführen, so z.B. die A 16. Und: Die MFA 15b (Herr Mroska) gewann mit ihrem Geocaching-Projekt, welches auch als Workshop bei den SOR-Projekttagen angeboten wurde, den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.

Weiter so! Wir freuen uns auf ein neues spannendes Ausbildungsjahr.

Geocaching-Tour erhält Förderpreis des Bundespräsidenten!

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„Koordinaten der Zeit“ heißt die Geocaching-Tour der Klasse MFA15b. 12 unbekannte und neu entdeckte Orte wollen mit dieser Geschichtstour erkundet werden: eine lebendige Reise durch die unterschiedlichsten Kulturen Leipzigs.

Für diese geheimnisvolle Reise gab es pünktlich vor den Sommerferien den Förderpreis des Bundespräsidenten! Herzlichen Glückwunsch!

Über die Erfahrungen während des Erarbeitens der Tour schrieben rückblickend die Schüler: …vier Monate Vorbereitung haben uns „viele neue Eindrücke und Erfahrungen“, „Interessantes und Wissenswertes“, „Sehr beeindruckende Religionen und Menschen, die neue Sichtweisen bringen.“ sammeln und kennenlernen lassen. „Kulturelle Schauplätze besuchen ist für mich jetzt eine neue Art der Freizeitgestaltung!“, sagt eine Mitschülerin, „Mein Interesse an Geschichte und Kultur ist geweckt. Denke ich ans Beispiel Stolpersteine, gehe ich jetzt mit anderen Augen durch die Welt.“, meint eine andere, „Orte, die ich dachte schon zu kennen, habe ich erst jetzt richtig kennen gelernt.“ Oder „Spannende Impressionen, die neue Stimmungen und Gefühle ausgelöst haben.“ Andere möchten nun öfter „In sich kehren und neue Blicke auf die Welt entwickeln“. „Meine Vorbehalte gegenüber Fremden haben sich verringert.“ „Ich finde, wir sind als Klasse daran zusammen- und gewachsen.“

Mentor: Herr Mroska

Danke für die technische Unterstützung: Herr Fournes

Danke für das Gruppencoaching: Frau Krauß

Entdecke selbst die geheimnisvollen Kulturorte in Leipzig! www.leipziggeocache.jimdo.com

Barfuß-Sinnespfad - es geht voran!

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Nach dem ersten Freilegen des Gartengrundstückes, gab es eine Pause in unserem Vorhaben, da Unterrichtsgänge geplant waren. Nun ging es in der letzten Woche weiter: hohes Gras musste entfernt, Steine ausgebuddelt, Erde abgetragen werden und das alles bei prächtigem Sommerwetter. Trotzdem haben sich Claudia und ihre Mitstreiter aus der KPH 15b und die Klasse KPH 16a nochmals ins Zeug gelegt, um die gesamte Fläche vorzubereiten, damit Unkrautvlies ausgebreitet werden konnte.
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Unser pharmazeutischer Schulgarten …

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...welcher sich auf dem Weg zum Wirtschaftsgebäude auf der rechten Seite befindet, beinhaltet eine große Anzahl pharmazeutischer Pflanzen wie Thymian, Salbei, Lavendel, Herbstzeitlose und viele weitere. Einige der Pflanzen werden auch bei uns an der Schule zu Übungszwecken zu Präparaten (Pfefferminztee) verarbeitet, andere, z.B. die Süßkirschen und Walderdbeeren, einfach so vernascht. Unser Schulgarten unterliegt der sorgfältigen Obhut von Frau Nagler, die stets dafür sorgt, dass dieser Schulgarten von fleißigen Schülern gepflegt und auf Vordermann gebracht wird. Gerade in den warmen Monaten von Mai bis August erblüht der Schulgarten in den unterschiedlichsten Farben, aber auch am Weg, welcher links wie rechts mit Rosen bepflanzt ist, leuchtet es momentan im schönsten Rot.

Marius Wettermann (PTA 16b)

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"Erinnern für die Zukunft"

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Ende April nahmen 45 Schüler an der jährlichen Exkursion nach Krakau und Auschwitz teil. Das sechstägige Seminar vermittelte aktuelles Zeitgeschehen im heutigen Polen und die Auseinandersetzung mit deutscher, jüdischer und polnischer Geschichte. So unternahmen wir eine Geocachingtour durch die alte Königsstadt Krakau, besuchten Orte jüdischer Geschichte und Kultur, waren wir unterwegs auf den Spuren Oskar Schindlers, trafen einen Zeitzeugen des Holocaust und besuchten das Stammlager Auschwitz und das Vernichtungslager Auschwitz Birkenau.

„Die Reise war sehr emotional aufwühlend… Nachdem ich so bewusst der Geschichte ausgesetzt war, brauchte ich eine ganze Weile, um es zu verarbeiten. Aber ich bin froh, diese Reise gemacht zu haben, denn dadurch bin ich glücklich, in Frieden leben zu können.“ (Susann) „Die Erfahrungen der Krakau-Reise waren sehr prägend und intensiv – besonders trifft dies auf die Exkursion nach Auschwitz zu. Aber auch die anderen Vorträge und Unternehmungen waren lehrreich und interessant. Außerdem war die Reise eine tolle Gelegenheit, seine Mitschüler neu kennenzulernen.“ (Nelia) „Die Reise war – neben der dunklen Seite der Geschichte – wunderschön …. Leider passte das Wetter fast zum Thema.“ (Anja) „Die Krakaufahrt war sehr interessant und erfahrungsreich. Das Gespräch mit dem Zeitzeugen war beeindruckend und emotional… Außerdem war diese Reise eine gute Möglichkeit, seine Mitschüler und Lehrer besser kennen zu lernen.“ (Carolin)

Die nächste Exkursion nach Krakau und Auschwitz findet vom 23. – 28. April 2018 statt.

Auskünfte erteilen Herr Mroska und Herr Paternoga.

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Wie funktioniert pharmazeutische Industrie?

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Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, besuchte der PTA-Lehrgang 2015 der Ruth-Pfau-Schule Leipzig die Serum-Werke in Bernburg. Sowohl das Sortiment, unter anderem bestehend aus Produkten für  Dialyse, Infusionstherapie und Tiergesundheit, als auch die Anlagen für die Herstellung von Hydroxyethylstärke (HES) und das Hochlager nahmen die Schüler*innen genau unter die Lupe. Hoch hinaus ging es dabei sogar mit dem Gabelstapler, zumindest für diejenigen, die sich trauten. Mit der richtigen Schutzkleidung ausgestattet besichtigten sie die Infusionsbeutelherstellung und bei tropischen Temperaturen die Autoklaven.
Im Anschluss nahmen sich einige Experten der Serum-Werke bei einem Tässchen Kaffee Zeit für Fragen und Antworten. Die eine oder andere Absolvent*in wird sicher noch lang an diesen Besuch zurückdenken, wenn sie im Handverkauf nach Pulmotin® oder Pyolysin® gefragt wird.
Sophie Breitenberger

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Die Ruth-Pfau-Schule ist eine öffentliche Schule.

Es wird kein Schulgeld erhoben.

© Ruth-Pfau-Schule 2015

Tel.: 0341 - 42 64 10 // Fax: 0341 - 42 64 141