News

Musikalische Sinneswerkstatt für Kinder

  • musikproj_9
Am 10.04.2018 und am 02.05.2018 hat unsere Schule in Kooperation mit der Natur-Kindertagesstätte „Sonnenschein“ ein lernfeldübergreifendes Projekt durchgeführt.
Die Schüler der Klasse SAR 17c bereiteten für insgesamt 24 Kinder der Einrichtung verschiedene Musik- und Sinneswahrnehmungsstationen vor.  
An beiden Projekttagen haben die kleinen Besucher die Möglichkeit bekommen unter der Anleitung der künftigen Sozialassistenten musikalische Instrumente selbst zu basteln und akustische bzw. optische Experimente durchzuführen. Sie erkundeten und erprobten dabei verschiedene Materialien. Die Wahrnehmungserscheinungen wurden von den Berufsfachschülern kindgerecht erklärt.
Für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt erhielt jedes Kind eine Urkunde.

Es waren für alle Beteiligten sehr interessante und lehrreiche Tage.

  • musikproj_1
  • musikproj_2
  • musikproj_3
  • musikproj_4
  • musikproj_5
  • musikproj_6
  • musikproj_7
  • musikproj_8
  • musikproj_9

Zahnpflegeprojekt 2018

  • 2
10.4.2018 7:30 Uhr Für die meisten Schüler der Ruth-Pfau-Schule ist es ein normaler Dienstagmorgen. Nicht so für die A16 und die Klasse der ZFA16b. Diese beiden Klassen haben sich vor einem halben Jahr das erste Mal getroffen, um an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, um die Mundhygiene für die älteren Menschen in Einrichtungen der Altenpflege zu verbessern. Dieses halbe Jahr Arbeit war eine Probe für jede Gruppe, denn sich neben Arbeit und Schule miteinander zu treffen, um sich in seiner Freizeit mit einem solch komplexen Schulprojekt zu befassen, ist eine Herausforderung für jeden. Einige Gruppen meisterten diesen Spagat sehr gut. Andere brauchten Starthilfe. Was ein Glück, gab es die vier Konsultationen, die zur Lösung aller Probleme führten. Bei diesen wurden der aktuelle Arbeitsstand erfasst und Tipps gegeben, wie man mit Streitigkeiten klar kam. Auch wurden Probleme gelöst, die bei der Bearbeitung der Präsentation auftauchten. Und heute war der Tag gekommen, die Ergebnisse von einem halben Jahr Arbeit einander vorzustellen und zu sehen, ob die Präsentation auch so lief, wie man es sich gewünscht hatte. Nach einer kurzen Erklärung, wie der heutige Tag ablaufen würde, wurden die bereitgestellten Zimmer vorbereitet und die vier Gruppen der ZFA16b bereiteten sich darauf vor, ihre Arbeiten als erste vorzustellen.

8:00 Uhr Anhand von Stationenarbeiten begann das Projekt pünktlich und die vier Gruppen der A16 teilten sich auf die vier Stationen auf. Dort klärten ZFA zu verschiedenen Themen professionell auf, wie „Arten von Zahnersatz“, „Mundschleimhauterkrankungen“, „Umgang mit Zahnersatz“ und auch die „allgemeine Mundhygiene“. Die verschiedenen Stationen waren sehr unterschiedlich gestaltet. An der einen Station konnte man gegen die eigenen Gruppenmitglieder Memory spielen. Der Gewinner bekam eine kleine Süßigkeit (wenn auch nicht ganz gesund für die Zähne). An der zweiten Station wurde ein Kreuzworträtsel gelöst, um den Lösungssatz zu finden. Es war sehr unterhaltsam und dadurch konnte man noch besser lernen wie die Wissensabfrage an jeder Station zeigte. 9:40 Uhr gab es dann eine kleine Pause für alle und die nächsten Räume wurden vorbereitet, denn zu Ende war der Tag noch lange nicht.

10:00 Uhr Nach einer kleinen Frühstückspause waren nun die Vorträge der A16 an der Reihe. Die Altenpflegeschüler/innen haben sich ebenfalls mit vier unterschiedlichen Themen befasst, die in einer Stationsarbeit erläutert werden. Die Themen lauteten „Mundhygiene im Heim“, „Grunde für Mängel der Mundhygiene“, „Untersuchungsbedingungen für den Zahnarzt im Heim“ und auch „Mundpflege bei Demenzerkrankten“. Die Altenpfleger zeigten auch interessante und wohlüberlegte Präsentationen, die mit Filmmaterial, Anekdoten und teilweise praktischen Beispielen unterstrichen wurden. Am interessantesten war zu sehen, wie einige ZFA darauf reagierten, was die Altenpfleger ihnen sagten. So gab es allgemeine Überraschung als es hieß, dass Zeitmangel nicht der größte Grund ist, dass Mundpflege nicht gemacht wurde. Man merkte aber auch, dass ihnen einiges unangenehm war, was für Altenpfleger Alltag war. So aber auch anders rum. Bei beiden Berufsgruppen zeigten sich schnell neue Erkenntnisse und unbekannte Tatsachen des jeweils anderen. Man ging nun anders mit dem Beruf des anderen um. Vorurteile wurden mit diesem Projekt genommen.

14:00 Uhr Nach einer gemeinsamen Auswertung beider Klassen über den Projekttag gingen alle mit einem angewachsenen Wissen und auch mit mehr Verständnis aus dem Klassenzimmer. Man plante noch den Praxistag, an dem die ZFA bestimmte Altenpflegeeinrichtungen besuchen, um dort die Theorie in Praxis zu verwandeln. Alle wirkten erleichtert, dass ihre Vorträge gut angekommen sind und äußerten sich positiv zu dem Projekt. Nun kommt nur noch der letzte Teil. Der Praxistag am 27.6.18. Ausgewählte Heime der SAH lassen interessierte ZFA mit einem ihrer Azubis laufen, um mit ein paar Bewohnern zu arbeiten. So können Fragen praxisnah beantwortet werden und die Mundhygiene für den Bewohner kann sich verbessern. Die Gefühle an diesem „Theorietag“, mit all seinen Vorträgen, waren gemischt. Meist war es Neugier, Angst und Aufregung zugleich, die den Schüler*innen dieser beiden Klassen zu schaffen machten. Nur wenige konnten wirklich entspannt bleiben, während sie ihre Vorträge hielten, doch lief es für jede Gruppe sehr gut, was der Applaus am Ende jedes Vortrags bestätigte. Nachdem alles vorbei war, waren alle viel lockerer und es kam auch zu einigen Unterhaltungen zwischen ZFA und Altenpflegern, während sie zusammen nach Hause gingen oder sich einen Kaffee gönnten nach ihrer Leistung.

  • k-1
  • k-20180410_080143
  • k-20180410_081649
  • k-20180410_082058
  • k-20180410_090222
  • k-20180410_090407
  • k-20180410_090434
  • k-20180410_091002
  • k-20180410_092233
  • k-20180410_094624
  • k-20180410_094716
  • k-20180410_102122
  • k-20180410_102220
  • k-20180410_103033
  • k-20180410_103608
  • k-20180410_104014
  • k-20180410_110918
  • k-20180410_111121
  • k-20180410_111508
  • k-20180410_113544
  • k-20180410_113640
  • k-20180410_113743

13. AZUBI-CUP Volleyball in Leipzig

  • k-DSC07964
Nach einem aufwendigen und knallhartem Auswahlverfahren konnte am 06.03.2018 die Ruth-Pfau-Schule mit zwei Topteams am Volleyballturnier der Berufsschulen im Raum Leipzig antreten.

Unsere Mannschaften setzten sich aus Spielerinnen und Spielern der Klassen SAV 17, PTA 17a/b, ZT 16 und ZT 17 zusammen. Unser Frauenteam war mit sieben Spielerinnen einsatzbereit und die Männermannschaft konnte durch 9 Spieler aus dem Vollen schöpfen. Nach einer lockeren Aufwärmrunde ging es für beide Teams auch gleich in der Vorrunde so richtig zur Sache. Das Los brachte uns mit den stärksten Turniermannschaften in eine Gruppe. Beherzt spielten beide Mannschaften am Limit ihres Könnens und mit beispielloser Einsatzbereitschaft. Besonders die beiden Mannschaftskapitäne (Sarah Claus bei den Damen und Richard Oltrogge bei den Herren) konnten ihre Mannschaften immer wieder zu Höchstleistungen motivieren. Im Verlauf des Turniers zeigte sich allerdings, dass unsere Mannschaften, trotz unabdingbaren Siegeswillen, den qualitativ überlegenen Teams der anderen Schulen in der Vorrundengruppe nichts entgegenzusetzen hatten. Es fehlte unseren beiden sehr jungen Teams nicht an Einsatzbereitschaft, aber an der nötigen Spielpraxis und Turniererfahrung.

Insgesamt war das Turnier dann für beide Mannschaften sehr lehrreich und Ansporn zugleich, nächstes Jahr neu anzugreifen. Immerhin gaben sich beide Mannschaften bis zum Schluss nicht auf und konnten jeweils einen Spielsieg mit nach Hause nehmen. Für unser Frauenteam reichte es in der Gesamtwertung für Platz 9 und für die Männer für einen ausbaufähigen 12. Platz.

Sarah Uhlemann und Mike Rüger (Mannschaftsbetreuer)

Dr. Ruth Pfau Museum eröffnet

  • RP_Museum_44
Am 27.01.2018 wurde im MALC ein Museum eröffnet, dass das Leben und Wirken von Frau Dr. Ruth Pfau in seiner Einfachheit, Alltäglichkeit und dennoch großen Wirksamkeit zeigt.

  • RP_Museum_01
  • RP_Museum_02
  • RP_Museum_03
  • RP_Museum_04
  • RP_Museum_05
  • RP_Museum_06
  • RP_Museum_07
  • RP_Museum_08
  • RP_Museum_09
  • RP_Museum_10
  • RP_Museum_11
  • RP_Museum_12
  • RP_Museum_13
  • RP_Museum_14
  • RP_Museum_15
  • RP_Museum_16
  • RP_Museum_17
  • RP_Museum_18
  • RP_Museum_19
  • RP_Museum_20
  • RP_Museum_21
  • RP_Museum_22
  • RP_Museum_23
  • RP_Museum_24
  • RP_Museum_25
  • RP_Museum_26
  • RP_Museum_27
  • RP_Museum_28
  • RP_Museum_29
  • RP_Museum_30
  • RP_Museum_31
  • RP_Museum_32
  • RP_Museum_33
  • RP_Museum_34
  • RP_Museum_35
  • RP_Museum_36
  • RP_Museum_37
  • RP_Museum_38
  • RP_Museum_39
  • RP_Museum_40
  • RP_Museum_41
  • RP_Museum_42
  • RP_Museum_43
  • RP_Museum_44
  • RP_Museum_45
  • RP_Museum_46
  • RP_Museum_47
  • RP_Museum_48

(Die Fotos wurden vom MALC zur Verfügung gestellt)

Tag der offenen Tür 2018

  • Bild_1
Zaubertrank zum Tag der offenen Tür gab's auch in diesem Jahr nur im PTA-Bereich; Auskünfte, Einblicke und Mit-Mach-Angebote gab's in allen Fachbereichen. Allen beteiligten Schüler*innen und Lehrer*innen ein herzliches Dankeschön für die liebevolle Vorbereitung und allen Gästen ein Bis bald
  • k-IMG_1731
  • k-IMG_1739
  • k-IMG_1741
  • k-IMG_1744
  • k-IMG_1754
  • k-IMG_1757
  • k-IMG_1759
  • k-IMG_1760
  • k-IMG_1763
  • k-IMG_1764
  • k-IMG_1766
  • k-IMG_1769
  • k-IMG_1770
  • k-IMG_1772
  • k-IMG_1774
  • k-IMG_1776
  • k-IMG_1777
  • k-IMG_1779
  • k-IMG_1787
  • k-IMG_1789
  • k-IMG_1790
  • k-IMG_1795
  • k-IMG_1798
  • k-IMG_1801
  • k-IMG_1802

SOR - Altes, Neues, altes Neues

  • Schwarwel
Liebe Mitschüler*innen, liebe Lehrer*innen, liebe Mitarbeiter*innen der Ruth-Pfau-Schule, das Jahr 2017 ist auf der Zielgeraden; ein guter Zeitpunkt, um ein kurzes Zwischenergebnis unserer SOR-Arbeit in diesem Schuljahr vorzustellen:

Wir haben einen neuen Paten!

Am 4. September traf sich unser SOR-Team mit dem Leipziger Karikaturisten Schwarwel und seiner Assistentin Sandra in unserer Ruth-Pfau-Schule. Nach anfänglicher Angespanntheit lockerte sich die Runde schnell auf, als wir gemeinsame Ziele feststellten. Ab da tauschten wir Erfahrungen und Pläne aus, dieses Projekt voranzutreiben und zu unserer Freude willigte Schwarwel (www.schwarwel.de) ein unser Pate zu werden. Im März wird er uns bei den Projekttagen mit einem eigenen Workshop unterstützen. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Wir haben uns informiert und ausgetauscht!

Am 17. November wurde unser SOR-Team der Ruth-Pfau-Schule zum Landestreffen in Chemnitz eingeladen. Drei Mitglieder konnten der Einladung nachgehen. Wir trafen uns wie vereinbart um 8.00 Uhr am Leipziger Hauptbahnhof und fuhren dann gemeinsam nach Chemnitz. Direkt nach Ankunft sahen wir bereits weitere SOR-Mitglieder anderer Schulen, auch aus Leipzig. Gemeinsam liefen wir zum Chemnitzer Rathaus, in dem das Treffen stattfand. Dort angekommen wurden wir gleich herzlich mit einem Begrüßungsgeschenk empfangen und sollten Nummern für das spätere „World-Cafe“ ziehen. Außerdem trugen wir uns in die jeweiligen Workshops ein und bekamen Frühstücksverpflegung. Von einigen Organisatoren und anderen Schülern wurden wir als SOR-Team der RPS erkannt und in einige Gespräche verwickelt. Danach nahmen alle Teilnehmer im Sitzungsraum des Rathauses Platz und wurden offiziell begrüßt und in den Tagesablauf eingewiesen. Dann ging es los, als Erstes stand das „World-Cafe“ an, bei dem es darum ging, sich gegenseitig vorzustellen und kennen zu lernen. Dies geschah in 3 Phasen, zu denen wir jeweils drei unterschiedliche Nummern hatten, um uns so auf kleinere Gruppen aufzuteilen. Leute unterschiedlichsten Alters waren hierbei vertreten: Lehrer, Schüler, Politiker, Privatleute unterschiedlichster Einrichtungen und Schulen. Schon hier wurden diverse Themen besprochen und Erfahrungen und Tipps vermittelt. Danach ging es zurück in den Versammlungsraum, in dem ein Interview mit einigen Ministern stattfand zu den Themen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung. Danach gab es reichlich Mittagessen und unsere Workshops begannen, in die wir uns zuvor eingeschrieben hatten. Wir besuchten „Hate Speech“, „Moderation-wie moderiere ich eine Gruppe“ und „Nazi-Strukturen in Sachsen erkennen“, bei denen wir zu unterschiedlichen Themen diskutierten und Meinungen austauschten. Nach etwa 1,5 Stunden waren wir am Ende des Tages angekommen und zum Abschied nahmen wir ein Gruppenfoto aller Teilnehmer im Versammlungsraum auf. Letzte Kontaktdaten wurden ausgetauscht und dann ging es gegen 20 Uhr zurück nach Leipzig. Auf der Zugfahrt ließen wir diesen langen Tag noch einmal Revue passieren und redeten über unsere ganz individuell gesammelten Erfahrungen. Wir waren uns einig, dass wir viel mitnehmen konnten und freuen uns auf weitere Treffen.

Wir planen die "Ersti"-Projekttage!

Nach dem großen Erfolg der beiden Projekttage des vergangenen Schuljahres sind wir gegenwärtig dabei die Projekttage der Schüler*innen des 1. Ausbildungsjahres am 26./27. März des kommenden Jahres vorzubereiten. Lasst euch überraschen!

 

 

Die Ruth-Pfau-Schule ist eine öffentliche Schule.

Es wird kein Schulgeld erhoben.

© Ruth-Pfau-Schule 2015

Tel.: 0341 - 42 64 10 // Fax: 0341 - 42 64 141