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Projekt "Barfuß-Sinnespfad" gestartet

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Pünktlich zu den hochsommerlichen Temperaturen wurde von Pelda, Florian, Danny, Nicolas, Seline, Sabrina und Manuela, allesamt Schülerinnen und Schüler der Klasse KPH15b, der 1. Spatenstich getätigt. Unter Frau Oesers Anleitung wurde zunächst damit begonnen, das Grün aus dem ehemaligen Schulgarten abzutragen und dem Komposthaufen zuzuführen. Die Arbeit wurde dadurch erschwert, dass der Boden sehr trocken und somit sehr hart ist. Etwas Erleichterung brachte das Wässern des Bodens.

Mittlerweile wurde das Vorhaben auch durch die Schülerinnen und Schüler der KPH16b unterstützt und es lässt sich sagen - es geht voran. Wir bleiben „am Ball“ und hoffen, dass zum Schuljahresende die groben Vorbereitungsarbeiten beendet sind.

Inzwischen haben wir auch die Zusage, dass unser Vorhaben durch die Aktion “Grün macht Schule“ der Stadt Leipzig finanziell unterstützt wird.

Frau Nieber

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Interkulturelles schul- und klassenübergreifendes Tagesprojekt

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- ein Beitrag zur Verteidigung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

BEGEGNUNG, AUSTAUSCH, FREUDE und SPASS standen für uns ganz oben auf der Liste der
Ziele, die wir uns für den 25.04.2017 – unseren schul- und klassenübergreifenden Projekttag –
gesetzt hatten.

WIR? Das sind die Klassen ZFA16a sowie gsGy 16-3 der Ruth-Pfau-Schule. Eingeladen haben wir
die VKA Klasse des BSZ Grimma. Im Kontext einer gemeinsamen Unterrichtsthematik:
Kommunikation (im Deutsch und GSO-Unterricht) gestalteten wir aktiv einen Tag der tatsächlichen
Begegnung – und zwar mit jungen Menschen unseren Alters, deren Herkunftsland nicht
Deutschland, sondern, wie wir erfuhren Eritrea, Somalia, Afghanistan, Syrien, Irak, Pakistan, Iran,
Palästina, Albanien und Rumänien ist.

Ziel unseres Projektes war es, Kommunikationsbarrieren, Vorurteilen und Ängsten zu begegnen,
und diese, über die unmittelbare Begegnung miteinander, (ein Stück weit) abzubauen.
Es ist uns gelungen, unser Bild von Menschen anderer Herkunft, Religion und Kultur mit sehr
positiven Erfahrungen anzureichern. Auf der Basis dieser Erfahrungen werden wir die oft sehr
pauschalen Aussagen und Sichtweisen, denen wir tagtäglich über die Medien, aber auch durch
Mitmenschen ausgesetzt sind, das ein oder andere mal mehr (oder auch weiterhin) kritisch in Frage
stellen.

Da unsere Schule den Titel: Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage trägt, was ihr ja alle wisst
und was wir für unseren Teil sehr gut heißen, war es uns ein Bedürfnis, tatsächlich zu zeigen, dass
wir uns damit nicht nur schmücken, sondern die damit einhergehende Haltung auch wirklich
befürworten und unterstützen.

Die Planung für dieses Projekt begann bereits im 1. Halbjahr des Schuljahres 2016/ 2017,
gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Bender. Die Methode der Wahl war das Lernen an
Stationen. An den Stationen:

• verbale und nonverbale Kommunikation,
• spielerisches Kommunizieren und
• Kreativwerkstatt

hatte jeder die Möglichkeit, sich auf unterschiedlichen methodischen Wegen miteinander
auszutauschen, einander (persönliche) Fragen zu stellen, zu lauschen, zu lachen, sich auch zu
wundern, voneinander zu lernen, sich mit seiner Persönlichkeit aktiv in das Projekt einzubringen
und sich letztlich gegenseitig, wenn auch nur ein wenig, kennenzulernen.

Nachdem wir den Kriegersaal im Wirtschaftsgebäude für unser Projekt vorbereitet hatten, kam nun
um 9:00 Uhr die VKA-Klasse des BSZ Grimma im doppelten Sinne gut bei uns an. Es folgte eine
wechselseitige, voller Neugierde sowie Aufregung und Unsicherheit geprägte Begrüßung sowie die
ersten Begegnungen. Nach einigen organisatorischen Hinweisen begann nun das Lernen an
Stationen. Mit stets angenehmer Hintergrundmusik wurde die Atmosphäre schnell zunehmend
lockerer.

Zwischen leisem Geflüster, bis hin zu lautem Gelächter, begleitet von fröhlichen Gesichtern der
Schüler bedurfte es gar nicht so vieler gemeinsamer Worte, um mit bekannten Spielen wie z. B.
Stille Post an der Station spielerisches Kommunizieren eine wunderbare Atmosphäre zu schaffen, in
der alle mittendrin, statt nur dabei waren.
Im Gegenzug dazu konnte man am Nebentisch traurige, schockierte und überraschte Gesichter
sehen. Was war schief gelaufen? Nichts! Denn wer an diesem Tisch saß, hatte die Aufgabe, ganz
verschiedene emotionale Zustände mimisch und gestisch darzustellen.

Im wahrsten Sinne des Wortes gelöchert, wurden die VKA-Schüler an der Station verbale
Kommunikation, wo nun Fragen zur Person, zu den jeweiligen Denkweisen und zu den
Heimatländern gestellt und Antworten, so gut es eben jeweils ging, gegeben wurden.
Bei der Kreativwerkstatt erhielten die Schüler die Möglichkeit, sich künstlerisch zu entfalten. So
konnten die Schüler beispielsweise die eigene Hand als Formgebung nehmend, die eigene
Persönlichkeit, Lebensziele, Wünsche, Hobbys etc. mit Farbe, Bildern, Symbolen und Worten
darstellen, Collagen erstellen und als Fortgeschrittener auch Origami-Figuren anfertigen. Natürlich
saß man auch hier nicht schweigend nebeneinander, sondern es entwickelten sich durchaus sehr
persönliche Dialoge.

Eine weitere Station, die es ermöglichen sollte, dass nun wirklich ALLE Schüler (70)
zusammenkommen und einander begegnen konnten, war die Station Sport/ Bewegung. Hierfür
wurde uns die Sporthalle zur Verfügung gestellt. Diese Station rundete den Projekttag ab, da bei
Brennball, Volleyball, Tischtennis und einer „speziellen Variation“ des Badmintons nochmals sehr
große Begeisterung und Freude aufkamen.

Zu guter Letzt wurde noch ein wenig zu landestypischer Musik getanzt sowie die Eindrücke des
Tages mit den Worten „... manchmal bedarf es wirklich nicht vieler Worte...“ zusammengefasst. So
auch das Fazit der Schüler(innen): nicht WAS wir kommunizieren ist so enorm wichtig, sondern
WIE, nämlich offen, freundlich, mit Herz, Neugierde und ohne konkrete Erwartungen.
Für das Zustandekommen, die Unterstützung, Umsetzung und Förderung dieses uns sicher in
Erinnerung bleibenden Projektes, bedanken wir uns bei:

• der VKA-Klasse des BSZ Grimma und deren Klassenlehrerin Frau Nicklisch,
• Frau Aresin (Lehrerin des BSZ Grimma),
• Herrn Schmidt (Schulleiter des BSZ Grimma),
• Herrn Kühn (Sportlehrer der Ruth-Pfau-Schule) und
• Frau Bender (Klassenlehrerin der ZFA16a und gsGy16-3).

Andrea Fischer, Sophie Kreiß,
Dorothea Regier und Gabriella Velde (ZFA16a)

Projekttage SOR - Ein Rückblick

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Vergangenen Montag und Dienstag "wimmelte" es an unserer Schule. Neben dem "normalen" Unterricht hatten die Schüler*innen des ersten Ausbildungsjahres die Möglichkeit, im Rahmen der SOR-Projekttage verschiedene Workshops zu besuchen. Die Schulband und Schulsprecher Sebastian Domsgen sowie SOR-Koordinator Martin Scheiblich eröffneten jeweils den Projekttag, anschließend wurde intensiv in den Workshops gearbeitet und zum Tagesabschluss gab's ein Klassenpicknick zum Austausch über das Erlebte.

Sebastian und Martin, zufrieden mit den Projekttagen?

Martin Alles in allem können wir mehr als zufrieden sein. Was ich von meinen Mitschülern und dem SOR-Team als Rückmeldung erhalten habe, spricht eine durchaus positive Sprache. Zudem gab es keine großen Pannen und wir konnten flexibel auf Herausforderungen reagieren. Von einigen Veranstaltern der Workshops habe ich auch ein recht positives Stimmungsbild einfangen können und gewann den Eindruck, dass diese sich bei uns gut aufgehoben und wohlgefühlt haben.

Sebastian Ich denke, dass es bei den meisten Schülern gut ankam und viele auch etwas mitnehmen konnten.

Projekte bieten ja nicht nur große Chancen, sondern man muss immer auch die Gefahr eines Scheiterns mit einrechnen...

Martin Es war für alle eine bereichernde Erfahrung die Projekttage mitgestalten zu können. Wir haben in manchen Phasen auch ziemlich mit den gestellten Aufgaben gerungen und konnten uns anfangs nicht so richtig vorstellen, wie viel Arbeit wirklich dahinter steckt. Es war aber Entschädigung genug zu sehen und zu erleben wie sich die Schüler*innen in den Projekten eingebracht haben. So berichtete mir z.B. eine Mitschülerin vom Montagworkshop „Fremd und gefährlich? Medienbilder über Muslime*innen und „den“ Islam in Deutschland", dass einige muslimische Mitschülerinnen dabei waren und es zu einem echten Austausch gekommen ist. Dies war meiner Meinung nach eines unserer zentralen Anliegen der Projekttage: Verständnis zu schaffen und unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen. Ich selbst konnte in dem Projekt von Frau Krippner am Dienstag erleben, mit wie viel Energie und Engagement von den Schüler*innen daran gearbeitet wurde, auf der Grundlage unterschiedlicher politischer Ausrichtung, dennoch gemeinsame Gebote für ein gesellschaftliches Zusammenleben zu beschließen. Dies wurde in der Reflexion von einer Teilnehmerin dahingehend kommentiert, dass sie es unglaublich schwer fand so viel zu diskutieren und bedenken zu müssen. Ich hatte den Eindruck, dass dadurch ein wenig Verständnis für die schwierigen demokratischen Prozesse in der Politik geschaffen wurde.

Sebastian Ich bin ehrlich. Am Anfang hatte ich so meine Zweifel, dass wir die Projekttage echt hinbekommen. Immerhin war das Team komplett neu und ich habe vorher noch nie einen Projekttag geplant. Doch wie sich herausstellte, waren alle im Team voll motiviert und jeder gab was er kann. Jetzt freue ich mich, dass es geklappt hat und habe mal wieder miterlebt, dass man viel erreichen kann, wenn man es auch wirklich will!

Und nun, wie geht es weiter? Habt ihr schon neue Ziele?

Martin Genaue Ziele wäre zu viel gesagt. Wir haben uns die letzten Wochen und Monaten auf die Durchführung der Projekttage fokussiert. Als nächsten Schritt geht es nun zur Auswertung und Reflexion dieser. Aber ich habe keine Zweifel daran, dass man von uns an der Schule hören wird. Zudem wäre es für uns wünschenswert, wenn die Projekttage ein wenig sensibilisieren konnten und die Themen in den Köpfen der Mitschüler*innen Widerhall finden und eventuell in dem einen oder anderen Kontakt zu uns münden. Ich finde es wichtig, den Schüler*innen die Möglichkeit zu bieten, eventuell eigene Themen anzubringen und gemeinsam mit uns zu schauen, wie wir diese an der Schule bearbeiten könnten. Dazu werden wir an dem Einwurfkasten oder einer leichten Kontaktaufnahme zu uns arbeiten. Es waren auch vor den Projekttagen noch einige Ideen vorhanden, welche nun zur Umsetzung kommen könnten. Doch jetzt heißt es erstmal durchatmen und neue Kraft sammeln.

Sebastian Wir werden nächstes Jahr wieder Projekttage machen. Ich hoffe auf neue, motivierte Leute in der Gruppe, die Lust haben, bei uns mitzumachen. Am besten ist es aber sich einfach mal zusammenzusetzen und ein Brainstorming für neue Ideen zu machen. Da wird auf jeden Fall was bei rauskommen wie ich unsere Gruppe kenne! :-)

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Vier Tage London – Urlaub ist anders…

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Seit nunmehr einer Woche hat uns der Alltag wieder. Aber die Erinnerungen, Eindrücke und Erfahrungen, die wir mit der diesjährigen Londonfahrt verknüpfen, werden wohl noch ein wenig nachwirken.
Wir sind am 19. März gegen 18 Uhr per Reisebus gen London aufgebrochen. Nach einer recht ruhigen Fährüberfahrt konnten wir gegen 7 Uhr morgens (britischer Zeit) die Kreidefelsen von Dover durch den Nebel erkennen. Von Dover fuhren wir auf der Autobahn bis nach Greenwich, wo wir vom Bus auf ein Tragflächenboot umstiegen. Das brachte uns im Handumdrehen nach London und zu unserem ersten Highlight – den Tower of London. Außerdem standen noch die Tower Bridge, die HMS Belfast sowie das Globe Theatre für Montag auf dem Programm, bevor wir mit dem Bus zum Gastfamilien-Treffpunkt fuhren.
Der Dienstag startete mit einer Stadtrundfahrt, wurde fortgesetzt mit der Westminster Abbey, Madame Tussaud’s, St Pauls oder eigenen Erkundungen und endete mit einem Musical – entweder Wicked oder Lion King.
Am Mittwoch waren wir am Meer: In Brighton bewunderten wir den Royal Pavilion, das königliche Wochenendhaus. Da es sehr stürmisch und regnerisch war, hielten wir uns vorzugsweise in den kleinen Lädchen, in Cafés oder Pubs auf. Kurz vor unserer Abreise zeigte sich das Wetter von einer freundlicheren Seite. Erst nach und nach erreichten uns Infos über die schockierenden Ereignisse vom Nachmittag auf der Westminster Bridge. Viele Gedanken schwirrten durch die Köpfe. Was wäre gewesen wenn… Was für ein Irrsinn. Warum? Am Abend sahen wir die Bilder in den Nachrichtensendungen. Alles im Umkreis war abgesperrt, das London Eye flog nicht mehr, Dungeon und Aquarium waren geschlossen.
Da die Sehenswürdigkeiten auch am Donnerstag noch nicht wieder geöffnet hatten, fuhren wir statt in die City of London nach Greenwich. Dort entschädigten die Cutty Sark, ein wundervoller Markt, das Royal Observatory und viele kleine Lädchen ein wenig.
Nach einer langen Bus- und einer turbulenten Fährüberfahrt, wenig Schlaf und viel Kaffee kamen wir am Freitagvormittag wohlbehalten in Leipzig an. Das folgende Wochenende hat wohl jeder zum Setzenlassen, Verarbeiten, aber vor allem zum Erholen genutzt. Denn Studienfahrt ist kein Ponyhof…

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PTA's ins Berufsleben entlassen

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 „Wer einen Tag glücklich sein will, soll sich betrinken. Wer einen Monat glücklich
sein will, soll ein Schwein schlachten. Wer ein Jahr glücklich sein will, soll heiraten.
Wer ein Leben glücklich sein will, muss seinen Beruf lieben.“ Mit dieser Abwandlung eines chinesischen Sprichwortes verabschiedete am 22. März 2017 Anja Pforte, Fachkonferenzleiterin PTA, 31 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Ruth-Pfau-Schule Leipzig ins Berufsleben. Schulleiter Andreas Bidmon gratulierte den neuen PTA ebenfalls, verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass sie die Zeit an der Ruth-Pfau-Schule in guter Erinnerung behalten mögen und wies sie zugleich auf ihre Verpflichtung hin, sich stetig fortzubilden.
Die meisten Absolventinnen und Absolventen haben die Arbeit in der Apotheke schon aufgenommen, häufig in ihren Praktikumsapotheken. Einige planen auch die Aufnahme eines Pharmaziestudiums.
Die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben: Rabia Attai, Carolin Beyer, Jeannette Bölsche, Linda Damerow, Patricia Gollas, Anika Hentschel, Christine Jänicke, Tom Kindlein, Lea Lange, Diana Langen, Linda Laschinsky, Anika Löschke
Stefan Roth, Miriam Schmitz, Juliane Schulz, Theresa Wittwer, Angelo Behnke, Vanessa Brade, Lisa Eisenblätter, Toni Friedrich, Lisa-Marie Heimann, Mareen Huhn, Michelle Roxana König, Linda Liebelt, Felix Mohaupt, Maria Ollmer, Maria Polk, Florian Schmidt, Lisa Schumann, Sewitta Sharifie, Nicole Uhlig, Laura Wünsche.
Schulleitung sowie Lehrerinnen und Lehrer der Ruth-Pfau-Schule wünschen den AbsolventInnen einen guten Start ins Berufsleben und auch persönlich alles Gute.
Für das Schuljahr 2017/2018 stehen noch einige Ausbildungsplätze für interessierte Schülerinnen oder Schüler, auch aus anderen Bundesländern, zur Verfügung.
(Nähere Informationen unter www.ruth-pfau-schule.de)

Tag der offenen Tür 2017

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Warum nicht das schöne Wetter nutzen und mal die Ruth-Pfau-Schule besuchen? Das haben sich heute viele gedacht und uns besucht, um sich zu ihren Ausbildungswünschen zu informieren. Die Bilder zeigen es: kompetente Beratung garantiert! Wir freuen uns schon jetzt auf alle, die im kommenden Schuljahr regelmäßig bei uns vorbeischauen werden!
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Die Ruth-Pfau-Schule ist eine öffentliche Schule.

Es wird kein Schulgeld erhoben.

© Ruth-Pfau-Schule 2015

Tel.: 0341 - 42 64 10 // Fax: 0341 - 42 64 141