SOR - Altes, Neues, altes Neues

  • Schwarwel
Liebe Mitschüler*innen, liebe Lehrer*innen, liebe Mitarbeiter*innen der Ruth-Pfau-Schule, das Jahr 2017 ist auf der Zielgeraden; ein guter Zeitpunkt, um ein kurzes Zwischenergebnis unserer SOR-Arbeit in diesem Schuljahr vorzustellen:

Wir haben einen neuen Paten!

Am 4. September traf sich unser SOR-Team mit dem Leipziger Karikaturisten Schwarwel und seiner Assistentin Sandra in unserer Ruth-Pfau-Schule. Nach anfänglicher Angespanntheit lockerte sich die Runde schnell auf, als wir gemeinsame Ziele feststellten. Ab da tauschten wir Erfahrungen und Pläne aus, dieses Projekt voranzutreiben und zu unserer Freude willigte Schwarwel (www.schwarwel.de) ein unser Pate zu werden. Im März wird er uns bei den Projekttagen mit einem eigenen Workshop unterstützen. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Wir haben uns informiert und ausgetauscht!

Am 17. November wurde unser SOR-Team der Ruth-Pfau-Schule zum Landestreffen in Chemnitz eingeladen. Drei Mitglieder konnten der Einladung nachgehen. Wir trafen uns wie vereinbart um 8.00 Uhr am Leipziger Hauptbahnhof und fuhren dann gemeinsam nach Chemnitz. Direkt nach Ankunft sahen wir bereits weitere SOR-Mitglieder anderer Schulen, auch aus Leipzig. Gemeinsam liefen wir zum Chemnitzer Rathaus, in dem das Treffen stattfand. Dort angekommen wurden wir gleich herzlich mit einem Begrüßungsgeschenk empfangen und sollten Nummern für das spätere „World-Cafe“ ziehen. Außerdem trugen wir uns in die jeweiligen Workshops ein und bekamen Frühstücksverpflegung. Von einigen Organisatoren und anderen Schülern wurden wir als SOR-Team der RPS erkannt und in einige Gespräche verwickelt. Danach nahmen alle Teilnehmer im Sitzungsraum des Rathauses Platz und wurden offiziell begrüßt und in den Tagesablauf eingewiesen. Dann ging es los, als Erstes stand das „World-Cafe“ an, bei dem es darum ging, sich gegenseitig vorzustellen und kennen zu lernen. Dies geschah in 3 Phasen, zu denen wir jeweils drei unterschiedliche Nummern hatten, um uns so auf kleinere Gruppen aufzuteilen. Leute unterschiedlichsten Alters waren hierbei vertreten: Lehrer, Schüler, Politiker, Privatleute unterschiedlichster Einrichtungen und Schulen. Schon hier wurden diverse Themen besprochen und Erfahrungen und Tipps vermittelt. Danach ging es zurück in den Versammlungsraum, in dem ein Interview mit einigen Ministern stattfand zu den Themen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung. Danach gab es reichlich Mittagessen und unsere Workshops begannen, in die wir uns zuvor eingeschrieben hatten. Wir besuchten „Hate Speech“, „Moderation-wie moderiere ich eine Gruppe“ und „Nazi-Strukturen in Sachsen erkennen“, bei denen wir zu unterschiedlichen Themen diskutierten und Meinungen austauschten. Nach etwa 1,5 Stunden waren wir am Ende des Tages angekommen und zum Abschied nahmen wir ein Gruppenfoto aller Teilnehmer im Versammlungsraum auf. Letzte Kontaktdaten wurden ausgetauscht und dann ging es gegen 20 Uhr zurück nach Leipzig. Auf der Zugfahrt ließen wir diesen langen Tag noch einmal Revue passieren und redeten über unsere ganz individuell gesammelten Erfahrungen. Wir waren uns einig, dass wir viel mitnehmen konnten und freuen uns auf weitere Treffen.

Wir planen die "Ersti"-Projekttage!

Nach dem großen Erfolg der beiden Projekttage des vergangenen Schuljahres sind wir gegenwärtig dabei die Projekttage der Schüler*innen des 1. Ausbildungsjahres am 26./27. März des kommenden Jahres vorzubereiten. Lasst euch überraschen!

 

 

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Es wird kein Schulgeld erhoben.

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