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Studienfahrt nach London 17.-22.03.19

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Frühjahr nächsten Jahres wollen wir uns wieder frischen Großstadtwind um die Nasen wehen lassen und in die britische Metropole reisen. Auf dem Programm stehen unter anderem:
- Fahrt mit dem London Eye (Riesenrad an der Themse)
- Madame Tussaud’s
- Stadtrundfahrt kombiniert mit „walks“ zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten
- Besuch eines Musicals
- Tagesausflug
- Tower und Tower Bridge
- HMS Belfast
- Bootstour nach Greenwich

Natürlich bleibt auch zwischendurch genug Zeit, sich in den verschiedensten Läden umzuschauen, sich in Cafés niederzulassen, durch Parks und Grünanlagen zu schlendern (es regnet nicht immer in London) und ganz nebenbei sein Englisch aufzufrischen. Wer tagsüber nicht zum Zuge gekommen ist, hat definitiv abends in seiner Gastfamilie bei typischen englischen Gerichten die Gelegenheit, dies nachzuholen…
Weitere Informationen gibt es bei den Englischlehrern.

Das Formular für die verbindliche Anmeldung zur Fahrt gibt es hier: Anmeldeformular.

Die erforderliche Erklärung des Arbeitgebers zur Studienfahrt gibt es hier: Erklärung Arbeitgeber.

Es ist vollbracht …

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WIR haben unser Ziel erreicht - unser Barfußpfad ist einsatzbereit.

Vom 18. bis 27. Juni 2018 wurde unser Projekt „Barfußpfad“, begonnen im vergangenen Schuljahr, vollendet. Die Grundlage für die Weiterführung unseres Vorhabens gaben die Mitglieder des Fördervereins mit ihrer Zustimmung, 800,00 € zur Verfügung zu stellen. Ein besonderer Dank an alle Mitglieder. Die 2. Hürde wurde durch fachliche & tatkräftige ! Unterstützung von Herr Zache, Herr Opitz und Schülern vom Berufsvorbereitungsjahr des Beruflichen Schulzentrums der Arwed-Rossbach-Schule genommen. Ein herzliches DANKESCHÖN. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte. UND … ohne den engagierten Einsatz der SAR 17a + Frau Nagel & der KPH 17a + Frau Oeser wäre unser Ziel nicht erreicht.

Mit Freude, Tatendrang und vielen Ideen waren die Schüler am Werk und haben die andere Unterrichtsgestaltung genossen und entdeckten an sich neue Fähigkeiten. Im vergangenen Schuljahr wurde die Fläche gejätet, mit Vlies ausgelegt und Rindenmulch bedeckt. Die Arbeiten begannen am 18. Juni mit dem Anlegen des Pfades, d.h. freilegen vom Rindenmulch. In den kommenden Tagen wurden die Felder gepflastert und anschließend mit entsprechendem Füllmaterial (Sand, Kies, Steine, Kiefernnadeln, Glaskies, Kastanien, Zapfen, Holz) bestückt. Entlang des Pfades wurden Obststräucher zum Naschen gepflanzt. Steinmauern, Igelhotel (eine Familie ist schon da), Insektenhotel entstanden nebenbei sowie die Pflege der Kräuter kam nicht zu kurz. Den Gießdienst über die Sommerferien übernehmen unsere Hausmeister Herr Ruschlau und Herr Prange. Am 1. Schultag wird der Pfad gepflegt und steht dann für den Unterricht zur Verfügung, um mit allen Sinnen erlebt zu werden.

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Schule ohne Rassismus im Schuljahr 2017/18

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Das Team von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage hat auch im abgelaufenen Schuljahr wieder viel gewirbelt, um insbesondere die Schulprojekttage Zusammenleben gestalten vorzubereiten, und wurde dafür im Wettbewerb um den Titel Schule der Toleranz mit einer Würdigung ausgezeichnet.

Teilnehmer*innen waren die 500 Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres unserer Schule. Sie hatten die Möglichkeit, an zwei Tagen 15 verschiedene Workshops zu besuchen. Workshop-Themen waren: Zusammenleben gestalten – rechte Parallelwelten in Deutschland, EU-Kompakt-Kurs, EU-Asyl-Kurs, LSTBIQ*, #ungerecht, Getötet von Ärzten – kranke und behinderte Kinder in Leipzig, Islam und Geschlechterrollen, Kulturen in Leipzig - Geocaching-Tour, Unterstützungssysteme für Auszubildende, Jugendkultur zwischen Grauzonen und Neonazismus, Leipzig als Wiege der Frauenbewegung/Comicworkshop mit Schwarwel, Fremde in der Fremde/Workshop mit den Azubis der B17c, „Wir – und nur wir – sind das Volk!“ Rechtspopulistische Parteien und Bewegungen, Graffiti/Streetart, Poetry Slam.

Der bekannte Comiczeichner Schwarwel leitete den Comicworkshop. Wir sind besonders stolz darauf, dass er ab diesem Schuljahr unsere Bewegung Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage als unser Pate unterstützt. Die hier abgebildeteten Comics sind aus dem Workshop hervorgegangen.

Wir bedanken uns bei unserem Schul-Team von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage für ihr Engagement, die tollen Ideen und die aufwendige Organisation der Projekttage: Martin Scheiblich/SAR16, Ada Festag/ZT17, Anna Höppner/PTA16, Sebastian Domsgen/PTA16, André Saath/PTA17, Sarah Uhlemann, Martina Schroeter.

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Poetry-Slam-Workshop

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Am Montag, den 26.03.18 fand im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ unser erster Poetry-Slam-Workshop statt. Im Rahmen dieses Workshops haben sich Schüler(innen) unterschiedlicher Klassen (SAV17 (5); SAR17c (1); TFA16b (1); ZFA16d (1) und gsGy16-3 (1)) erstmalig der Herausforderung gestellt, ihre Gedanken und Gefühle auf ganz individuelle und poetische Weise auf`s Papier zu bringen. Unser diesjähriges Thema lautete: „Zusammenleben gestalten“.

Am 16.04.2018 folgte dann SCHRITT 2, der nur wirklich einer Menge COURAGE seitens der Teilnehmer bedurfte. Im Rahmen des nun folgenden literarischen Vortragswettbewerbes (Poetry-Slam) traten die Schüler(innen) nun gegeneinander an. Das Publikum, als direkter Teil des Geschehens, entschied mit Hilfe von Punktetafeln, WEM es am besten gelungen war, das Publikum zu erreichen und letztlich zu begeistern. Gewinner des ersten Poetry-Slams unserer Schule war ein Schüler der SAV17c, dicht gefolgt natürlich von allen anderen Teilnehmern/ Teilnehmerinnen.

Wir möchten an dieser Stelle (nochmals) Dank aussprechen an:
• unsere mutigen Poetry-Slam-Teilnehmer(innen)
• unser Publikum, dass wirklich für tolle Stimmung gesorgt hat
• Ann-Sophie und Amani (selbsterfahrene Slammerinnen), die uns in
unserem Workshop toll unterstützt und die Moderation übernommen haben.

Wir freuen uns auf einen erneuten Workshop dieser Art im kommenden Schuljahr – wieder mit mutigen und interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen. :-)
Anne Windt und Nicole Bender

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Musikalische Sinneswerkstatt für Kinder

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Am 10.04.2018 und am 02.05.2018 hat unsere Schule in Kooperation mit der Natur-Kindertagesstätte „Sonnenschein“ ein lernfeldübergreifendes Projekt durchgeführt.
Die Schüler der Klasse SAR 17c bereiteten für insgesamt 24 Kinder der Einrichtung verschiedene Musik- und Sinneswahrnehmungsstationen vor.  
An beiden Projekttagen haben die kleinen Besucher die Möglichkeit bekommen unter der Anleitung der künftigen Sozialassistenten musikalische Instrumente selbst zu basteln und akustische bzw. optische Experimente durchzuführen. Sie erkundeten und erprobten dabei verschiedene Materialien. Die Wahrnehmungserscheinungen wurden von den Berufsfachschülern kindgerecht erklärt.
Für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt erhielt jedes Kind eine Urkunde.

Es waren für alle Beteiligten sehr interessante und lehrreiche Tage.

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Zahnpflegeprojekt 2018

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10.4.2018 7:30 Uhr Für die meisten Schüler der Ruth-Pfau-Schule ist es ein normaler Dienstagmorgen. Nicht so für die A16 und die Klasse der ZFA16b. Diese beiden Klassen haben sich vor einem halben Jahr das erste Mal getroffen, um an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, um die Mundhygiene für die älteren Menschen in Einrichtungen der Altenpflege zu verbessern. Dieses halbe Jahr Arbeit war eine Probe für jede Gruppe, denn sich neben Arbeit und Schule miteinander zu treffen, um sich in seiner Freizeit mit einem solch komplexen Schulprojekt zu befassen, ist eine Herausforderung für jeden. Einige Gruppen meisterten diesen Spagat sehr gut. Andere brauchten Starthilfe. Was ein Glück, gab es die vier Konsultationen, die zur Lösung aller Probleme führten. Bei diesen wurden der aktuelle Arbeitsstand erfasst und Tipps gegeben, wie man mit Streitigkeiten klar kam. Auch wurden Probleme gelöst, die bei der Bearbeitung der Präsentation auftauchten. Und heute war der Tag gekommen, die Ergebnisse von einem halben Jahr Arbeit einander vorzustellen und zu sehen, ob die Präsentation auch so lief, wie man es sich gewünscht hatte. Nach einer kurzen Erklärung, wie der heutige Tag ablaufen würde, wurden die bereitgestellten Zimmer vorbereitet und die vier Gruppen der ZFA16b bereiteten sich darauf vor, ihre Arbeiten als erste vorzustellen.

8:00 Uhr Anhand von Stationenarbeiten begann das Projekt pünktlich und die vier Gruppen der A16 teilten sich auf die vier Stationen auf. Dort klärten ZFA zu verschiedenen Themen professionell auf, wie „Arten von Zahnersatz“, „Mundschleimhauterkrankungen“, „Umgang mit Zahnersatz“ und auch die „allgemeine Mundhygiene“. Die verschiedenen Stationen waren sehr unterschiedlich gestaltet. An der einen Station konnte man gegen die eigenen Gruppenmitglieder Memory spielen. Der Gewinner bekam eine kleine Süßigkeit (wenn auch nicht ganz gesund für die Zähne). An der zweiten Station wurde ein Kreuzworträtsel gelöst, um den Lösungssatz zu finden. Es war sehr unterhaltsam und dadurch konnte man noch besser lernen wie die Wissensabfrage an jeder Station zeigte. 9:40 Uhr gab es dann eine kleine Pause für alle und die nächsten Räume wurden vorbereitet, denn zu Ende war der Tag noch lange nicht.

10:00 Uhr Nach einer kleinen Frühstückspause waren nun die Vorträge der A16 an der Reihe. Die Altenpflegeschüler/innen haben sich ebenfalls mit vier unterschiedlichen Themen befasst, die in einer Stationsarbeit erläutert werden. Die Themen lauteten „Mundhygiene im Heim“, „Grunde für Mängel der Mundhygiene“, „Untersuchungsbedingungen für den Zahnarzt im Heim“ und auch „Mundpflege bei Demenzerkrankten“. Die Altenpfleger zeigten auch interessante und wohlüberlegte Präsentationen, die mit Filmmaterial, Anekdoten und teilweise praktischen Beispielen unterstrichen wurden. Am interessantesten war zu sehen, wie einige ZFA darauf reagierten, was die Altenpfleger ihnen sagten. So gab es allgemeine Überraschung als es hieß, dass Zeitmangel nicht der größte Grund ist, dass Mundpflege nicht gemacht wurde. Man merkte aber auch, dass ihnen einiges unangenehm war, was für Altenpfleger Alltag war. So aber auch anders rum. Bei beiden Berufsgruppen zeigten sich schnell neue Erkenntnisse und unbekannte Tatsachen des jeweils anderen. Man ging nun anders mit dem Beruf des anderen um. Vorurteile wurden mit diesem Projekt genommen.

14:00 Uhr Nach einer gemeinsamen Auswertung beider Klassen über den Projekttag gingen alle mit einem angewachsenen Wissen und auch mit mehr Verständnis aus dem Klassenzimmer. Man plante noch den Praxistag, an dem die ZFA bestimmte Altenpflegeeinrichtungen besuchen, um dort die Theorie in Praxis zu verwandeln. Alle wirkten erleichtert, dass ihre Vorträge gut angekommen sind und äußerten sich positiv zu dem Projekt. Nun kommt nur noch der letzte Teil. Der Praxistag am 27.6.18. Ausgewählte Heime der SAH lassen interessierte ZFA mit einem ihrer Azubis laufen, um mit ein paar Bewohnern zu arbeiten. So können Fragen praxisnah beantwortet werden und die Mundhygiene für den Bewohner kann sich verbessern. Die Gefühle an diesem „Theorietag“, mit all seinen Vorträgen, waren gemischt. Meist war es Neugier, Angst und Aufregung zugleich, die den Schüler*innen dieser beiden Klassen zu schaffen machten. Nur wenige konnten wirklich entspannt bleiben, während sie ihre Vorträge hielten, doch lief es für jede Gruppe sehr gut, was der Applaus am Ende jedes Vortrags bestätigte. Nachdem alles vorbei war, waren alle viel lockerer und es kam auch zu einigen Unterhaltungen zwischen ZFA und Altenpflegern, während sie zusammen nach Hause gingen oder sich einen Kaffee gönnten nach ihrer Leistung.

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