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Ruth-Pfau-Schule feierte Geburtstag mit dem Sächsischen Apothekenmuseum

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Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Sächsischen Apothekenmuseums fand am Vormittag des  31. August 2019 eine Festveranstaltung im Hörsaal 9 der Universität Leipzig statt, die unter dem Motto „Reise durch die Geschichte der pharmazeutischen Ausbildung in Leipzig“ stand. Neben diversen Grußworten, einem Vortrag und einer Gesprächsrunde zur Geschichte des Instituts für Pharmazie informierte Herr Schlüter die zahlreichen Gäste über die Historie der mittleren pharmazeutischen Fachkräfte (Apothekenassistent*innen, Pharmazieingenieur*innen, PTA) und unterstrich, dass Leipzig der Geburtsort der mittleren pharmazeutischen Ausbildung in Deutschland ist (1951). An der Ruth-Pfau-Schule wird diese Tradition mit der Ausbildung von Pharmazeutisch-technischen Assistent*innen fortgeführt. Dazu gehört auch, dass die PTA-Schulklassen regelmäßig die historischen Räume am Thomaskirchhof besuchen und den kompetenten Führungen zur Geschichte der Pharmazie folgen.

Am Nachmittag gab es im und um das Apothekenmuseum ein buntes Programm. So konnten sich Besucher zu pharmazeutischen Berufen informieren, es wurde gezeigt, wie eine Tablettenpresse funktioniert, es konnte Badesalz hergestellt und Tee gemischt werden. Für den Stand unserer Schule hatte Frau Kirschner ein Pharmazie-Quiz vorbereitet, welches bei den Passantinnen und Passanten regen Zuspruch fand. (Foto) Darüber hinaus demonstrierten Leonie Koschmieder, Claudia Wolter, Ashraf Jabal, Friedhelm Schlüter, Katrin Mertin und Anja Pforte wie in der Apotheke Kapseln hergestellt werden, wie Salbe in eine Tube abgefüllt wird und beantworteten nebenbei alle Fragen der Interessenten.

Es war ein gelungenes Fest der Pharmazie! Wir gratulieren dem Apothekenmuseum zu seinem Jubiläum und wünschen uns weiterhin eine so gute Zusammenarbeit.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die uns an diesem Tag unterstützt haben!

Anja Pforte

 

SoR-Rückblick 2018/19

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Auch in diesem Schuljahr war die Arbeitsgruppe rege und aktiv, um dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gerecht zu werden. Mit diesem Titel positionieren sich Schüler*innen und Lehrer*innen der Ruth-Pfau-Schule für Demokratie und gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing sowie Gewalt.  Dieses Mal hat sich unser Team gewünscht, anders als in den beiden Vorjahren, nicht mit einem einzigen Riesenprojekt aufzuwarten. Es wurden mehre Aktionen von uns durchgeführt, aufbauend auf Euren Anregungen und mit der Idee Eigeninitiative bei Euch zu wecken.
Um zu erfahren, was Euch bewegt, startete in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien unsere erste Aktion. Wir haben an zwei Tagen mit Euch Kraniche gefaltet und waren neugierig auf Eure Wünsche, Sorgen oder Ängste. Die Themen, die Ihr auf die Flügel der Kraniche geschrieben habt, ordneten wir im Anschluss bestimmten Themen zu. Die Themen, die Euch am meisten bewegten, haben wir zum Tag der offenen Tür an den Stufen des Foyers präsentiert.  Die gebastelten und beschrifteten Kraniche fanden wir so schön, dass wir ein Mobile daraus gebastelt haben, welches ihr ab dem neuen Schuljahr in der Cafeteria bewundern könnt. Mit Euren Ideen mussten wir uns als Team nun nur noch einigen, unter welchem Motto das Hauptprojekt, wofür wir Graffitikünstler Lele gewinnen konnten, stattfinden sollte. Wir entschieden uns für das Thema „Friedensymboliken im neuen Gewand“. An diesem Projekt nahmen an zwei Schultagen insgesamt 20 Schüler*innen teil. Nach einer Vorstellungsrunde wurde zunächst das Thema besprochen, anschließend die Ideen zu Papier gebracht und Schablonen hergestellt. Entstanden ist unter anderem ein Gemeinschaftswerk beider Workshop-Gruppen, welches hoffentlich bald auch von Euch betrachtet werden kann. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und Interessierten für das neue Schuljahr 2019/20!

Euer SoR-Team

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Einladung zum Stadtradeln

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Zu Ihren guten Vorsätzen für das neue Schuljahr gehört es, öfter mal das Fahrrad für den Schul- oder Arbeitsweg zu nutzen? Für das Klima wollen Sie nicht nur freitags aktiv sein? Und etwas gewinnen wollten Sie auch mal wieder? Das sind ja schon drei Gründe, um am Stadtradeln teilzunehmen. Wahrscheinlich fallen Ihnen auch noch ein paar mehr an.

Also dann: vom 30.8.-19.9. können alle, die in der Stadt Leipzig wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, beim STADTRADELN mitmachen. Melden Sie sich einfach unter www.stadtradeln.de für das Team „Ruth-Pfau-Schule“ an und strampeln sie mit. Übrigens hat es Leipzig im letzten Jahr mit über 1,6 Million geradelten Kilometern auf den zweiten Platz von mehr als 800 deutschen Teilnehmerstädten geschafft!  

Unter den 50 besten Teams der Stadt Leipzig werden viermal 250€ verlost. Wenn wir gewinnen, spenden wir das Geld für unsere Partnereinrichtung, das „Marie Adelaide Leprosy Centre“ in Karachi – die Klinik, die viele Jahre von Dr. Ruth Pfau geleitet wurde. Und auch wer statt zu radeln lieber für das MALC spenden möchte (oder radeln und spenden), kann das gern über das Konto des Fördervereins tun: 

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN DE79300606010008527946

BIC DAAEDEDDXXX.

Sensation, Sensation, Sensation

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So kann man das Abschneiden unserer Frauenmannschaft Volleyball im Landesfinale Sachsen der Berufsschulzentren bezeichnen. Dabei stand die Anreise nach Grimma unter keinem guten Omen, denn verletzungs- und betriebsbedingt fuhren wir mit der möglichen Minimalbesetzung von sechs Spielerinnen (Zorn, Celine; Festag, Ada; Koschmieder, Leonie; Göttner, Julia; Rigert, Nela und Hänel, Alina) zum Turnier.

In unserer Vorrunde mussten wir uns gegen die Mannschaften aus Grimma und Schneeberg durchsetzen. Wir starteten hochmotiviert gegen das uns unbekannte Frauenteam aus Schneeberg und konnten in den entscheidenden Momenten zum Punkterfolg gelangen. Der Sieg in zwei Sätzen gegen Schneeberg war damit hoch verdient und für unsere Mädels ein gelungener Einstieg. Im zweiten Vorrundenspiel ging es dann gegen Grimma um den Gruppensieg. Mit denen hatten wir noch eine Rechnung offen, denn im Regionalfinale konnten die Grimmaer Mädels uns im Finale schlagen und den Pokal nach Hause tragen. Es ging in diesem Match gleich voll zur Sache. Mal hatte Grimma eine gute Phase, dann wir wieder, es war nervenaufreibend. Beide Mannschaften waren faktisch gleich stark und so musste der Sieg im Tiebreak erspielt werden. Zu Beginn hatten wir die Nase vorn und glaubten uns schon als Gruppenerster, aber kurz vor der Ziellinie fingen uns die Grimmaerinnen noch ab und so mussten wir uns erneut geschlagen geben. Leicht knülle ging es für uns dann in die wohlverdiente Mittagspause, die aber für unser turniergeschwächtes Team zu kurz war und nicht ausreichte, die nötigen Reserven für die Hauptrunde aufzufüllen.

Im ersten Hauptrundenspiel hatten wir gegen die wie aus dem Jungbrunnen aufgestiegenen Frauen des BSZ 1 keine Chance. Die zwei sehr anstrengenden Spiele der Vorrunde lagen unseren Mädels noch förmlich in den Knochen. Aber wie heißt es so schön, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nun kam es zu folgender, fast unglaublicher Konstellation. Da Grimma ebenfalls gegen die spätere Turniersiegermannschaft aus Freital ihr erstes Hauptrundenspiel abgeben musste, kam es wie in Leipzig zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Grimma gegen Ruth-Pfau-Schule im Landesfinale, Spiel um Platz 3.

Dieses Mal spielte uns der Turnierverlauf in die Karten. Grimma war nach dem kräftezehrenden Spiel gegen Freital physisch und psychisch am Boden. Unsere Mädels hatten ihr Mittag endlich in genügend Energie umgewandelt und so spielten sie wie aufgeladen. Es gelang ihnen förmlich alles. Grimma wirkte demoralisiert und hatte unserem Spiel nichts entgegenzusetzen. Nach zwei souveränen Sätzen erkämpfte sich unsere Frauenmannschaft einen hochverdienten 3. Platz im Landesfinale Volleyball. Noch zu erwähnen ist, dass unserer Mannschaft auch von offizieller Seite eine besondere Hochachtung ausgesprochen wurde, da sie es als zahlenmäßig kleinstes Team zu diesem Ergebnis gebracht hat.

Ich freue mich schon auf weitere Wettkämpfe. Gut gemacht Mädels.

Mike Rüger

Abenteuer London 2019

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Wer hat schon einmal mit eigenen Augen gesehen, wie die Tower Bridge geöffnet wird? Damit begann unser Aufenthalt in der aufregenden Metropole… Aber der Reihe nach:
Am Sonntag, den 17.03.19 begann gegen 17.30 Uhr die Beladung unseres doppelstöckigen Reisebusses mit 59 Personen und deren Gepäck, so dass wir 18:00 Uhr gen London aufbrechen konnten.
Die folgenden Tage waren sehr kräfteraubend und anstrengend: viele Eindrücke, viele Menschen, den ganzen Tag auf den Beinen, wenig Schlaf…

Zu den Highlights gehörten u.a. der Tower of London mit den Kronjuwelen, die Tower Bridge, das London Eye, der Dungeon, die Westminster Abbey, St Paul’s Cathedral mit einem fantastischen Rundblick auf London von der Kuppel aus, Shakespeare’s Globe Theatre und der Besuch des Musicals „Lion King“. Am Mittwoch führte uns ein Tagesausflug nach Windsor. Dort haben wir dem Schloss und auch der St George‘s Chapel, wo Harry und Meghan im Frühjahr geheiratet haben, einen Besuch abgestattet.

Die Bootsfahrt von Westminster nach Greenwich am Donnerstag lieferte den krönenden Abschluss unseres Londonaufenthaltes, auch wenn einige von uns wegen der Überfüllung des Schiffes leider U-Bahn und Zug fahren mussten. Von Greenwich aus starteten wir bereits 18.20 Uhr in Richtung Heimat. Zum Glück lag ein Wochenende vor uns, das zum Aufheben des Schlafdefizites und Kräftesammeln genutzt werden konnte.

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PTA's verabschiedet

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Nach zweieinhalb anstrengenden Jahren an der Ruth-Pfau-Schule und in Apotheken in Sachsen, Sachsen - Anhalt und Nordrhein - Westfalen war am 20.03.2019 für die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klassen PTA 16a und 16b Gelegenheit zum Innehalten und zu einem Rück- und Ausblick. Zur Übergabe ihrer Zeugnisse beglückwünschten der Schulleiter, Andreas Bidmon, und die Fachkonferenzleiterin, Anja Pforte, die künftigen PTA. Fast alle von ihnen haben schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche (oft von ihrer bisherigen Praktikumsapotheke) oder planen, ein Pharmaziestudium aufzunehmen oder sich auf andere Weise weiterzuqualifizieren.

Folgende ehemalige Schülerinnen und Schüler schlossen im März 2019 ihre Ausbildung erfolgreich ab: Annika Billhardt, Ann-Marie Billich, Nadine Böhme, Jana Gaida, Alexander Haase, Tamara Hösler, Wolf-Hendrik Ittner, Luisa Jochmann, Anna Klein, Ann-Marleen Kluge, Patrice Krauße, Diana Kümmeritz, Maria Florentine Marx, Marie Rasemann, Sarah Schöne, Marisa Isabel Schuldt, Linda Wisatzke, Jenny Wolff, Hanna Abu Salah, Franziska Berthold, Caroline Böttcher, Sebastian Domsgen, Sophie Hambach, Michelle Hänsel, Clemens Hörburger, René Kleint, Viktoria-Lynn Krieglsteiner, Petra Morgner, Jessica Paul, Miriam Runge, Sophie Schülke, Darline Sigismund, Larissa Lasner, Sophia Liebig, Vanessa Perschneck und Lisa Szeptun

Schulleitung und Lehrerkollegium wünschen allen Absolventinnen und Absolventen eine erfolgreiche und erfüllende berufliche und private Zukunft und hoffen, dass sie gerne an ihre Schulzeit an der Ruth-Pfau-Schule zurückdenken.

Anke Heinig, Ruth-Pfau-Schule Leipzig

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Die Ruth-Pfau-Schule ist eine öffentliche Schule.

Es wird kein Schulgeld erhoben.

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Tel.: 0341 - 42 64 10 // Fax: 0341 - 42 64 141