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Fachtage - Zahnärztliches Röntgen

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Am 06.04. und 07.04.2022 hatten die Auszubildenden der Fachrichtung Zahnmedizinische Fachangestellte des 3. Ausbildungsjahres die Möglichkeit, Ihr Wissen und Können in Bezug auf intraorale Röntgentechniken zu erproben, zu festigen und neue Fertigkeiten zu erwerben.
Beide Fachtage wurden jeweils von den Referentinnen Frau Locmelis und Fr. Matschiowalli (Mitarbeiterinnen der Firma Sirona) mit einem Vortrag zu den gesetzlichen Grundlagen sowie Röntgentechniken und -systemen eröffnet.
Im Anschluss erprobten die Auszubildenden in kleinen Arbeitsgruppen unser neues Röntgengerät und diverse verschiedene Röntgentechniken (z.B. Paralleltechnik, Halbwinkeltechnik). Hierbei wurde praktisch an unserem sehr geduldigen Probanden „Emil“ gearbeitet. Die professionelle Anleitung erfolgte durch die beiden Referentinnen und konnte insbesondere durch Frau Appelt, von der Firma Henry Schein Leipzig, realisiert werden.
Die Veranstaltung stieß bei den Auszubildenden auf großes Interesse, da sie zugleich Qualifizierungsangebot und Prüfungsvorbereitung war.

Vielen Dank an Frau Elsner, Frau Hillig und Frau Matschenz, die diesen lehrreichen Tag für die Auszubildenden organisierten!

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Fachtag Implantologie

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Bereits zweimal musste der Fachtag zum Thema Implantologie coronabedingt ausfallen. Nun endlich konnte die Veranstaltung an der Ruth-Pfau-Schule am 05.04.2022 stattfinden.

Herr Uhlig (Firma CAMLOG), Herr Dr. Kießig (Facharzt für Oralchirurgie und Spezialist für Implantologie) sowie Herr Böthel (Prothetiker und Zahntechnikermeister) referierten hierbei über die Problematik dieser zukunftsorientierten Patientenversorgung aus ihrer jeweiligen Perspektive.

Die Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres im Bereich ZFA und ZT erhielten die Möglichkeit für einen umfangreichen, fachlichen Input, welcher durch die Erkenntnisse der beteiligten Redner und deren langjährige Praxiserfahrung unterstützt wurde.

Aufgrund der anschaulichen Vortragsweise der Referenten, war die Veranstaltung für alle Beteiligten ein Highlight. Daher besteht bereits der Wunsch für einen weiteren Fachtag, der hoffentlich nicht wieder so lang aufgeschoben werden muss.

Herzlichen Dank an alle und insbesondere an Frau Zadow, die dazu beigetragen haben, dass dieser Veranstaltungstag ein Erfolg war.

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Danke an alle Spender und Spenderinnen

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Die Spendenbereitschaft für unseren Kuchenbasar am 17.03.22 war überwältigend!
Das Ergebnis von rund 470 Euro ist absolut großartig.
An dieser Stelle erhalten alle Unterstützerinnen und Unterstützer ein riesiges Dankeschön.
Aus den Klassen SAR20a, SAR21b, PTA21a, PF21a, PTA21b, SAR21b, MFA20b, PF21, ZFA20a und von einigen Lehrkräften wurden zahlreiche leckere Gebäcke eingereicht, die wir fast alle verkaufen konnten. Hin und wieder wurde beim Verkauf auch mehr bezahlt als nötig ;).
Danke auch an die Klassensprecherinnen und Klassensprecher für die reibungslose Kommunikation in ihren Klassen. Und natürlich bedanken wir uns auch bei der Schulleitung, dass wir die Aktion, wie geplant, durchführen konnten.
Wieder einmal konnten wir sehen, dass bei vielen die aktuelle Lage Mitgefühl und solidarisches Handeln auslöst.

Die Verhältnisse in der Ukraine sowie an den ukrainischen Grenzen werden immer prekärer. Schon über zwei Millionen Menschen sind auf der Flucht und benötigen dringend unsere Hilfe.
Uns ist klar, dass wir auch hier gemeinsam Unterstützung bieten wollen, um einen Teil der Not zu lindern. Umso mehr freuen wir uns, mit den Einnahmen des Kuchenbasars auch finanziell zu helfen.

Die Spenden gehen an das Bündnis Entwicklung hilft.

Marie (gsGy20-4), Antonia (PTA21a), Senta, Ole, Hannah (gyGy20-3) und Charlie (MFA20b) vom
Team Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

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Spendenaktion für Ukraine!

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Wir, das Team Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, möchten sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern unserer Spendenaktion herzlich bedanken! Durch Eure mitgebrachten Spenden konnte Frau Pecher ihr Auto mit haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Thermo-Unterwäsche bis unters Dach beladen. Ein großes Danke auch von den Helferinnen und Helfern in der Sammelstelle, die Eure Spenden mit Freude entgegengenommen haben.

Seit unserer Lautsprecher-Ansprache vom Montag hat sich die Situation ins Unfassbare gesteigert. Auf beiden Seiten sterben viel zu viele Menschen, das UN-Menschenrechtsbüro bestätigte bereits 351 zivile Opfer (Stand 06.03.2022), über eine Millionen Menschen sind auf der Flucht, Zerstörung überall und ein russischer Machthaber, für den Menschenleben keinerlei Wert haben und dem mittlerweile alles zuzutrauen ist. Die humanitäre Katastrophe ist real.

Wir führen daher unsere Spendenaktion weiter und Ihr habt weiterhin die Möglichkeit Spenden im RAUM 7 abzugeben. Wir werden Eure Hilfsgüter ab dieser Woche in die Sammelstelle Kohlrabizirkus/Halle 3 bringen.

Am Dringensten werden Thermokleidung, Verbandszeug, Medikamente, Hygieneartikel, Batterien und Proteinriegel gebraucht.

Kleidung wird nicht benötigt!

In der Sammelstelle selbst ist eure Hilfe beim Sortieren und Verpacken der Spenden für den Transport willkommen!

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Bibliothek wieder geöffnet!

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Bereits seit Ende letzten Jahres erwartet Sie Frau Damm mit einem Lächeln auf dem Gesicht und mit dem nötigen Know-how im Raum 235.

Wer bisher noch nicht den Weg in die Bibliothek gefunden hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen! Es stehen eine umfangreiche Auswahl an Büchern, DVDs, Fachzeitschriften und Lernmaterialen für alle Ausbildungsbereiche zur Verfügung. Gerüstet mit den notwendigen Informationen, können diese an den vorhandenen PC-Arbeitsplätzen auch gleich für beispielsweise Vorträge oder Handouts bearbeitet werden.

Die ausgewählten Medien dürfen auch ausgeliehen werden.
Wer Ruhe sucht und in seiner Freistunde einfach mal ein Buch lesen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen.

Frau Damm wünscht sich auch Anregungen, ist offen für Meinungen sowie konstruktive Kritik und an einem generellen Austausch mit den Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften interessiert!
Die Bibliothek steht allen Interessierten von Montag bis Freitag zwischen 8:30 – 13:30 Uhr offen!

Sarah Uhlemann

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Wir sind vorbereitet

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Der Start ins neue Jahr begann für die KPH 21a/b mit einer besonderen Schulwoche: fünf Tage je acht Unterrichtsstunden erstmalig als Projektwoche geplant, was ein Novum war.
Die Lernenden erprobten in Gruppen mögliche Aufgabengebiete in der ambulanten Pflege mit fachlicher Begleitung unseres Lehrerteams der KPH.

Das Statement angehender Krankenpflegehelferinnen und -helfer des 1. Ausbildungsjahres nach erfolgter ‚Hauswirtschaftswoche‘ lautete - Wir sind vorbereitet und freuen uns, erlernte Fertigkeiten in der ambulanten Pflege zu zeigen; aber wir sind auch aufgeregt und gespannt auf das neue Tätigkeitsfeld, die Mitarbeiter und Klienten.

Im pflegerischen Bereich wurde die Versorgung einer Klientin in der häuslichen Pflege geplant. In der Durchführung konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum Thema Grundpflege im Bett zeigen. Im Anschluss übten sie an sich selbst den Transfer eines pflegebedürftigen Menschen - dabei mobilisierten sie nicht nur im Bett, sondern übten auch den Lagewechsel in den Rollstuhl. Welche Herausforderungen ein geh-eingeschränkter Mensch zu bewältigen hat, erlebten die Teilnehmenden bei einer Rundfahrt im Rollstuhl über das Schulgelände am eigenen Leib. Erstellte Merk-Karten werden unsere Schülerinnen und Schüler zukünftig daran erinnern, welche Herausforderungen die ambulante Pflege an die Pflegenden stellt und wie der Umgang mit den Klienten im häuslichen Umfeld gestaltet werden kann.

Die Lernenden haben im Zusammenhang mit dem Lernfeld ‚In akuten Notfallsituationen Hilfe leisten‘ gelernt, bei Unfällen im Haushalt adäquat Hilfe zu leisten und blutende Wunden fachgerecht zu versorgen. Neben dem Kennenlernen möglicher Wundarten haben unsere Krankenpflegehelferinnen und -helfer Schnitt-, Platz- sowie Stichwunden unter hygienischen Bedingungen hervorragend versorgt. Anschließend wurden die Techniken von den einzelnen Gruppen im Plenum präsentiert, so dass im Haushalt nichts mehr schief gehen kann.

Neben den pflegerischen Tätigkeiten frischten alle ihre hauswirtschaftlichen Fähigkeiten auf. Betten beziehen und richten, Waschmaschine & Co bedienen, Geschirrspüler bestücken, Stoffbeutel nähen, Alltagsgegenstände reinigen, Knöpfe annähen und Besen und Wischmopp für ein blitzendes Ergebnis richtig führen – unsere angehenden Krankenpflegehelfer und -helferinnen lernten in dieser Woche für ihr Leben und für eine optimale Betreuung der Klienten.

Abschließend gestalteten wir einen einladenden Frühstückstisch und bereiteten ein ausgewogenes, ansprechendes Frühstück zu - immer mit dem Blick auf Sauberkeit, Hygiene, Qualitätssicherung und möglichen Wünschen des Klienten.
Als besonderes Angebot und mit viel Freude, Ausdauer und Kreativität wurden Seifen selbst hergestellt und die dazugehörige Seifenschale aus Ton angefertigt.

Diese erfolgreiche Woche wird zukünftig in unserer Jahresplanung einen sicheren Platz erhalten.

A. Oeser

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