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Das Sportfest 2016 ist Geschichte …

  • sieger
Herzlichen Glückwunsch der Siegerklasse ZT 14/15 und den weiteren platzierten Klassen, die durch sehr engagierte Schülerinnen und Schüler teilweise sportliche Spitzenleistungen zeigten – all den Teilnehmern ein sportliches Dankeschön !!!
Dass das Sportfest zu einer tollen Schulveranstaltung werden konnte, haben wir aber auch vielen anderen zu verdanken.
Da möchten wir so einige nennen (keine Rangfolge):
-    den Wettergott für das (fast) zu schöne Wetter
-    die Schulleitung als Schirmherr incl. Fotos
-    das Hausmeisterteam/Sekretariat für die Vor- und Nachbereitung sowie die Versorgung der betreuenden LehrerInnen
-    die KlassenlehrerInnen, die ihre Klassen anfeuerten und teilweise selbst aktiv wurden
-    die KampfrichterInnen samt Sportattestlern, die akribisch zählten, stoppten, maßen …
-    das Rechenbüro für die flotte Ergebnissicherung
-    den Förderverein unserer Schule für die kostenfreie Ausgabe von Getränken
-    die fleißigen KollegInnen und SchülerInnen der Hauswirtschaft für die „Kuchen-Medaillen“
-    die 1.-Hilfe-Station, die zum Glück nicht allzu viel zu tun hatte
und, und, und …
Da hat sich für uns als Sportlehrerteam die langfristige Planung und Organisation dieses Sporthighlights an der Ruth-Pfau-Schule gelohnt.

Sprachspiele für Kinder im Vorschulalter

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Die Schüler der Klasse SAR 15b haben am 31.08.2016 und am 08.09.2016 ein Projekt der Ruth-Pfau–Schule in Kooperation mit der Natur-Kindertagesstätte „Sonnenschein“ durchgeführt.
Sie bereiteten für insgesamt 22 Kinder Musikstationen und Luftpoststationen vor.  An beiden Projekttagen verschickten die Kinder ihre  Briefe mit der Luftpost in die weite Welt. Die ersten Antworten sind schon an unserer Schule angekommen.
Die mit Helium gefüllten Luftballons hat die Firma Air Liquide Deutschland GmbH für unser Projekt zur Verfügung gestellt.
Alle am Projekt beteiligten Personen hatten sehr viel Spaß.

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Wieder in Karachi - Sprung in eine andere Welt

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Juli 2016. Heute ist Sonntag.
Freitag in der Früh Ankunft - mit viel Verspätung.

OFAZ, ein 12 Jähriger hat die Tage gezählt bis wir kommen. Braucht eine neue Niere. Es geht ihm schlecht.
Bin gleich zu ihm gefahren - um ihm Mut zu machen, und mit den Eltern die nächsten Schritte zu besprechen.
Dann FATIMA - aufgelöst - aus Afghanistan zurück. Da muss etwas sehr Schlimmes passiert sein. Sie kommt am Montag wieder -
bis dahin habe ich hoffentlich einen Übersetzer organisiert. Wenn ich schreibe "sie kommt wieder" ist das ein Weg von 4 Stunden ....
Ich konnte aber am Samstag nicht mehr mit ihr reden - weil Ofaz schon gewartet hat und ich quer durch Karachi musste.
Das alles bei 35 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 80%.

Dr. Pfau ist voller Energie. Sie schreibt Briefe an den Vatikan und an Angela Merkel ....
Den einen aus Sorge - den anderen Brief aus Solidarität und als Unterstützung.
Mögen wir alle mit 87Jahren noch so brennenden Herzens sein, etwas verändern zu wollen und uns aktiv einmischen.

Lobo ist  bestens gelaunt. Auch er ist voller Energie.
Wir alle sind froh, dass er wieder gut zurück gekommen ist.
Er kommt aus dem Norden. Ist dort knapp dem Tod entkommen.
Das Auto wäre fast abgestürzt. Die zwei Autos vor ihnen - habe die Bilder gesehen -
sind am Korakoum Highway durch einen Hangrutsch verschüttet worden. Alle Insassen sind tot.

Ich bin erst den zweiten Tag da - und träume schon von kühlen Almwiesen.
(Hoffe, ich verliere bei der Hitze nicht meinen Humor. Kann Humor schmelzen?)

Bevor das geschieht, schreibe ich noch schnell an Edda nach Afghanistan, dass sie uns die zwei Leprapatienten schicken kann.
Sie wird sich sehr freuen, dass sie bei uns gut aufgehoben sind. Danke Edda, dass du sie Jahrzehnte lang versorgt hast.
Schick sie uns - sie sind jetzt in guten Händen.
Es gibt in ganz Afghanistan keine Herberge wie bei uns hier in Manghopir, wo Menschen die von zu Hause ausgestoßen worden sind, Zuflucht finden.
Wo sie in Würde alt werden und sterben dürfen.
Ich habe selbst erlebt, was es heißt Leprapatienten wieder "auf die Straße legen" zu müssen.
Wie dankbar bin ich, dass es MALC gibt -
In solchen Situationen weiß ich dann wieder ganz genau, was den "Spirit of MALC" ausmacht.
"To serve the unserved." Jenen zu dienen, mit denen niemand anderer mehr zu tun haben will.

Jetzt kommt dann noch Aqsa vorbei, um einen Workshop in der Schule von Kamisagoth vor zu bereiten.

Auf der Straße hier in Saddar sehen wir heute ein Auto - chauffiert von einem zirka 8-10 jährigen Jungen.
Er konnte kaum über das Lenkrad schauen. 3 erwachsene Frauen im Auto - miteinander plaudernd !
Dr. Pfaus Kommentar - Ich weiß, dass ihr in Europa eine schwere Zeit habt.
Im Unterschied zu Pakistan habt ihr jedoch GESETZE die auch DURCHGEFÜHRT werden.
Ich nehme das oft als viel zu selbstverständlich in Europa, und schätze es zu wenig.
Es stimmt .... mein Enkel darf NICHT Autofahren (was ihm aber sehr gefallen würde) weil er ist erst 8 Jahre alt :-)

Bleibt uns verbunden
und lasst uns nicht den Humor und den Mut die Welt zu verändern verlieren ....

Herzlich
Claudia Villani

Außer Humor brauchen wir bitte auch Geld!

Live im OP

  • zt
Am 07.06.2016 hatten die Klassen ZFA14b, ZT14 und ZT15 die Gelegenheit eine Live-OP im Zahnärztlichen Kompetenzzentrum "Dentale" mitzuerleben. Der Operateur Herr Dr. Stefan Ulrici und die ZFA Frau Bormann erklärten als erstes den bevorstehenden OP-Verlauf einer Implantation mit externem Sinuslift. Dank der hervorragenden Technik konnte im Anschluss die OP per Liveübertragung miterlebt werden. Besonders eindrucksvoll waren hier das Anheben des Kieferhöhlenbodens, die Einbringung des Knochenersatzmaterials und natürlich die Einbringung der Implantate. Die meisten Schülerinnen und Schüler konnten diesen Eingriff zum ersten Mal miterleben und waren sichtlich beeindruckt von den medizinischen Möglichkeiten. Im Anschluss an die OP konnten dem Operateur Dr. Ulrici zahlreiche Fragen gestellt werden. Danach erfuhren die ZFA wie eine solche OP vor- und nachbereitet wird, um anschließend die Praxiräume zu besichtigen. Die ZT hatten die Möglichkeit das Zahntechniklabor "Imptecdental" zu besichtigen. Die ZTM Frau Beyer stand den Schülern für Fragen zur Verfügung. Wir möchten uns bei dem Team von Dentale, insbesondere bei Herrn Dr. Stefan Ulrici, ZFA Frau Bormann und ZTM Frau Beyer für den informativen und interessanten Tag in ihrem Hause bedanken. Wir danken natürlich auch der Patientin, dass wir bei ihrer OP dabei sein durften. Weiterhin danken wir Frau Matschenz für die Organisation der Veranstaltung.
Im Namen der beteiligten Schüler der ZFA14B, ZT14, ZT15 und Lehrer
Sylvi Hillig

Flucht und Flüchtende

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Liebe Schüler der Ruth-Pfau-Schule,
 liebe Lehrer, liebe Lehrerinnen.
 Wir, der Ethikkurs der MDA14 und Maria Ollmer aus der PTA14b, haben eine Ausstellung über Flucht und Flüchtende eröffnet.
Wir wollen mit dem Projekt über das deutsche Asylverfahren, die Situationen in den Heimatländern der Geflüchteten und über die Notwendigkeit von Asyl informieren und gerne auch ins Gespräch kommen. Dazu laden wir herzlich ein!
Falls wir Interesse geweckt haben, besteht die Möglichkeit Eure/Ihre Klasse bei uns oder Frau Schroeter anzumelden.
Ausstellungseröffnung: 17.05.16, Zimmer: 8

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"Alles neu macht der Mai"...

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...bei uns auch schon der April. Wir danken dem BGJ der Arwed-Rossbach-Schule, das gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Klaus und dem Schulsozialarbeiter Herrn Zache dafür gesorgt hat, dass wir neue Bänke unser Eigen nennen dürfen. Die Schüler nutzten ihr Wissen aus dem holz- und metallbearbeitenden Unterricht, um unser Schulgelände "aufzuhübschen". (Im Bild gut zu sehen: Sitzprobe mit Käffchen - so soll das sein.) DANKESCHÖN!

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