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Abenteuer London

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Regenschirm und Regenjacke hatten sicher alle im Gepäck; Sonnencreme wohl eher nicht. Und so kam es, dass einige mit einem Sonnenbrand auf der Nase zurückkamen. Aber der Reihe nach:
Am Sonntag, den 13.03.16 begann gegen 16.30 Uhr die Beladung unseres Reisebusses mit 71 Personen und deren Gepäck, so dass wir 17.30 Uhr gen London aufbrechen konnten. Die folgenden Tage waren sehr kräfteraubend und anstrengend: viele Eindrücke, viele Menschen,  den ganzen Tag auf den Beinen, wenig Schlaf… Zu den Highlights gehörten u.a. der Tower of London, die Tower Bridge, das London Eye, der Dungeon, die Westminster Abbey, St Paul’s Cathedral , Shakespeare’s Globe Theatre und der Besuch des Musicals „Wicked“. Am Mittwoch führte uns ein Tagesausflug in das beschauliche Seebad Brighton mit Pier und Royal Pavilion. Die Bootsfahrt von Westminster nach Greenwich am Donnerstag lieferte den krönenden Abschluss unseres Londonaufenthaltes. Von dort aus starteten wir 20 Uhr in Richtung Heimat. Zum Glück lag ein Wochenende vor uns, das zum Aufheben des Schlafdefizites und Kräftesammeln genutzt werden konnte.

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Projekttag zum Thema „Mundgesundheit in Einrichtungen der Altenpflege"

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Der 22. März 2016 war für die Klassen ZFA14b und A15 ein Unterrichtstag ganz anderer Art. Das Projekt „Mundgesundheit in Einrichtungen der Altenpflege“ sollte nach wochenlanger Vorbereitung nunmehr in vier Arbeitsgruppen umgesetzt werden.

Die Zahnmedizinischen Fachangestellten hatten sich zu den Themen: Altersbedingte Veränderungen in der Mundhöhle; Festsitzender Zahnersatz; Herausnehmbarer Zahnersatz; Zahn- und Mundpflege unter Anwendung von Hilfsmitteln zur Vermeidung von Karies und Parodontalerkrankungen vorbereitet. Sehr anschauliche Modelle, Fotos und Materialien zeigten den Altenpflege-Schülern, dass eine umfassende korrekte und kontinuierliche Zahn- und Mundpflege in allen Einrichtungen der Altenpflege äußerst wichtig ist. Ältere pflegebedürftige Menschen haben zunehmend auch hochwertigen Zahnersatz, welcher besondere Kenntnisse der Pflege erfordert. Ebenso notwendig ist es jedoch, dass auch Veränderungen der Schleimhäute in der Mundhöhle erkannt werden. Die zukünftigen Altenpfleger erhielten einen umfassenden Einblick über Krankheitsbilder und deren Therapien.

Die Wichtigkeit der Themen wurde bei der Eröffnung des Projekttages von unserem Schulleiter Herrn Bidmon und Herrn Riegels, dem Vertreter der Landeszahnärztekammer Sachsen, erläutert. Die zukünftigen Zahnmedizinischen Fachangestellten und Altenpfleger tragen eine große Verantwortung, damit hilfsbedürftige Menschen eine angemessene Zahn- und Mundpflege erfahren können.

Am 17. Mai 2016 können dann die Auszubildenden der ZFA14b in Pflegeinrichtungen der Stadt Leipzig konkrete Situationen in der Zahn- und Mundpflege begleiten. Die Auszubildenden der A15 werden ihr erworbenes Wissen des Projekttages und weiterer Ausbildungsabschnitte bei verschiedenen Heimbewohnern anwenden. Auch für diesen praktischen Abschnitt des Projektes und zum Wohle der Heimbewohner und Patienten wünschen die Lehrer der Ausbildungsberufe ZFA und Altenpflege: Gutes Gelingen.

G. Matschenz

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Hilfe für Flüchtlingskinder

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„mini decki“ ist eine private Initiative einer Schweizerin, die für ihre eigenen Kinder Kuscheldecken genäht hat. Das Leid derjenigen, die für ihre Situation gar nichts können, hat sie animiert, möglichst allen Flüchtlingskindern eine eigene Decke zum Wärmen, Kuscheln und Geborgenheitspüren zu nähen. Für „mini decki“ (http://www.minidecki.de) sind inzwischen viele NäherInnen aktiv. Die Klasse SAV 15 hat im EAT-Unterricht bei Frau Nagel mehrere Decken genäht, die jetzt an Flüchtlingskinder in Beucha und Naunhof verteilt werden konnten. Der Dank geht an Frau Nagel für ihre Unterstützung und an die SAV 15 für fleißiges Nähen!

Elke Nieber

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Azubi-Cup 2016 im Volleyball

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Zum 11. Stelldichein der Baggerer, Pritscher und Schmetterer trafen sich am 01.03.2016 über 200 SportlerInnen aus den hiesigen sächsischen Berufsschulen, um im fairen Wettstreite die Kräfte zu messen.

In diesem Jahr diente die schöne Muldentalhalle in Grimma als Kulisse, währenddessen die bisherige Kultspielstätte, die Ernst-Grube-Halle der DHfK, sanierungsbedürftig nicht zur Verfügung stand.

Zum Sportlichen: die Jungs und Mädels unserer Schule hatten sich Einiges vorgenommen. Klar, aufs Podest, am liebsten nach ganz oben, wollten sie. Doch da gab es auch noch 9 bzw. 12 andere Teams mit den gleichen Ambitionen.

Unsere Frauenmannschaft traf im ersten Spiel auf das BSZ 1, den späteren Finalisten und verlor leider, etwas unnötig, dieses Spiel. Danach trumpfte man sehr passabel auf und das vorhandene Talent wurde unter Beweis gestellt. Platz 2 in der Gruppe bedeutete Spiel gegen Platz 1 der anderen Staffel. Dort wartete mit der Heimmannschaft aus Grimma ein übermächtiger Gegner. Allerdings erzielten unsere Frauen noch das beste Ergebnis aller Konkurrentinnen gegen die mit Vereinsspielerinnen aus der Sachsenliga gespickte Elitetruppe. Im kleinen Finale gegen Torgau gewannen wir mit 22:11. Hurra! Bronzemedaille und besonders Freude über einen in vielerlei Hinsicht gelungenen Tag. Überaus verdienter Sieger wurde die Auswahl der Grimmaer Berufsschule, welche das BSZ 1 im Finale mit 22:11 bezwang. Gratulation!

Unser Männerteam wusste auch zu überzeugen und kam mit Platz 5 fast an die Vorjahresplatzierung heran. Bei einem etwas glücklicheren Ausgang zweier sehr knapper Spiele wäre noch mehr möglich gewesen. Man stelle sich vor beide Mannschaften hätten kontinuierlich miteinander üben können…. Trainerfuchs Laue war aber dennoch sichtlich zufrieden und freute sich in seinem letzten aktiven Jahr als Lehrer über die geschlossene Mannschaftsleistung. Platz 1 ging an die Karl-Heine-Schule, gefolgt vom BSZ Delitzsch und dem BSZ 1. Gratulation!

Glückwunsch und Danke auch an die Organisatoren, die Schiedsrichter, an all die vielen kleinen HelferInnen und natürlich an die Hauptakteure, euch liebe SchulvolleyballerInnen. Dieser Cup war rundum gelungen und um es mit dem Dalli Dalli Spruch auszudrücken: „Ich bin der Meinung, das war SPITZEEE“.

Ihr Sportikus Hr. Kühn

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Besuch der Podologen und PTA's

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Nach dem interessanten und schön gestalteten Besuch an der Henriette-Goldschmidt-Schule wollten nun auch wir, die ZT14, gemeinsam mit den pharmazeutisch-technischen Assistenten den Podologen einen informativen Tag ausrichten. Die Klassen planten den Ablauf und die Gestaltung der einzelnen Stationen. Die von den Zahntechnikern selbst zubereitete Pausenverpflegung wurde mit Begeisterung angenommen. Es bleibt zu sagen, dass diese wieder aufgelebte Tradition allen sehr gut gefallen hat und eine willkommene Abwechslung im Schulalltag war. Wir wünschen uns, dass auch folgende Jahrgänge die Möglichkeit bekommen, an derartigen Veranstaltungen teilzunehmen.

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Tag der offenen Tür 2016

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Jahresanfang in der Ruth-Pfau-Schule heißt auch Zeit für den Tag der offenen Tür. Ein Tag wie gemacht, um die Schule mal jenseits des alltäglichen Unterrichtsbetriebs kennenzulernen. Aktuelle Schüler zeigen ihren Eltern ihre Unterrichtsräume und Arbeitsplätze, ehemalige Schüler und Lehrer kommen zum Schwatzen vorbei und die Schüler von morgen sammeln Eindrücke, die sie hoffentlich darin bestärken, bald zu uns zu gehören.

Wie in jedem Jahr wurde durch Schüler und Lehrer aller Bildungsgänge der Schule sowie der allgemeinbildenden Fächer die Möglichkeit gegeben, im lockeren Gespräch viele offene Fragen zu klären, die Sozialassistenten boten dazu noch Spielmöglichkeiten für die kleinen Gäste an, die PTA selbst gefertigten Tee. Bei den Zahntechnikern konnte man sich davon überzeugen, dass der Beruf in erster Linie auch präzise Handwerkskunst ist. Und wer schon früher mal bei uns war, entdeckte sicherlich das eine oder andere neu eingerichtete Zimmer (Ruth-Pfau-Archiv, DAZ-Unterricht) - getreu unserem Schulmotto: "Wir bleiben in Bewegung". 

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